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Kosten
Warum nun UL-Fliegerei, wenn man - zumindest derzeit - doch nicht weiter darauf aufbauen kann, der Flug ins Ausland eine Grauzone ist und man auf zwei Personen im Flieger begrenzt ist? Der große Vorteil liegt einfach in den Kosten! Die Lizens ist für rund die Hälfte der PPL-Lizenz zu bekommen (dennoch, als Richtwert ist mit rund 3.000 Euro zu rechnen), und auch die Chartergebühren liegen unter denen der Motorflugzeuge. Zudem konsumieren ULs relativ preiswertes AutoSuper, und sind dazu mit einem Verbrauch von rund 15 Litern pro Stunde im Reiseflug noch sehr genügsam. 
Feilich gibt es noch einen Wermutstropfen: Die Fluglizens für Ultraleichtfluggeräte befähigt zunächst einmal nicht zur Mitnahmne eines Passagieres, hierfür sind nach Scheinerhalt noch fünf weitere Überlandflüge nachzuweisen, von denen zwei über 200km mit Zwischenlandung und einem Fluglehrer an Bord stattfinden müssen.